Weinviertler Gemeinderats-Wahlkampfauftakt in Wolkersdorf

3. Februar 2010

Die Weinviertler Grünen

Die Weinviertler Grünen

Grün-MandatarInnen aus einigen Gemeinden und solche die es noch werden wollen trafen zum Grünen Weinviertler Gemeinderats-Wahlkampfauftakt. Die Stimmung war hervorragend. Es gilt viel zu verteigigen von Vizebürgermeister in Ullrichskirchen, und etlichen StadträtInnen bis hin zu Neu-Kandidaturen in einigen Gemeinden. Die Jugend wie man sehen kann, war sehr stark vertreten.

Auszeichnung zur Jugendfreundlichen Gemeinde und Auszeichnung für den innovativen Holzbau beim neuen Kindergarten.

21. Dezember 2009

Wir Deutsch-Wagramer Grünen freuen uns, und besonders ich bin stolz, denn diese beiden Auszeichnungen, zeigen, dass ich als zuständige Stadträtin von 2005-bis 2009 die richtigen Prioritäten in meinem Ressort gesetzt habe.
Gerade im Bereich Kinder und Jugend habe ich viele Initiativen gesetzt und umgesetzt, das oft unter nicht einfachen Umständen.

Einiges ist leider noch immer offen, eine Kinderkrippe fehlt nach wie vor in unserer Stadt. Für viele arbeitende Eltern mit Kleinstkindern ist es oft unerlässlich, dass Ihre Kinder in besten Händen von ausgebildeten Personal betreut werden.
Im Bereich der Jugend, war es eine Freude mit den beiden VS und HS-Direktorinnen zusammenzuarbeiten, 3. Hortgruppe, Nachmittagsbetreuung in der HS sowie Begabtenförderung für die Beste HauptschülerIn seien hier nur angeführt.
Die Streetworker welche ich nach Deutsch-Wagram geholt habe und die immer einstimmig beschlossen wurden sind aus DW nicht mehr wegzudenken.
Der Passivhauskindergaren war von Anfang an ein Projekt welches zeigen sollte, wie umweltschonend und zukunftsweisend gebaut werden kann und soll. Die höheren Baukosten, (durch Förderungen gedeckt) werden durch viel geringere Betriebskosten in den Folgejahren mehr als wettgemacht. Der Bau gefällt den Kindern ist hell und freundlich und effizient gebaut.
Alles in allem freue ich mich wirklich, dass wir GRÜNE entgegen vielen Meldungen von 2005-bis 2009 tolle und prämierte Projekte umgesetzt haben.

LAbg. Amrtia Enzinger

GRÜNE spenden 600 EURO an Streetworker in Deutsch-Wagram

2. Dezember 2009

Auch in finanziell schwierigen Zeiten bei den Gemeinden muss die Jugendarbeit kontinuierend weitergehen. Auch um den Kontakt und das Vertrauen zu halten.
Es darf nicht bei der Jugendbetreuung gespart werden – im Gegenteil, gerade in Zeiten der Krise, müssen auch junge Menschen die nicht gleich einen JOB finden – von SozialarbeiterInnen gut betreut werden,daher wäre es umso wichtiger, die Betreuungsstunden der Streetwoker aufzustocken so Labg. Amrita Enzinger.

Die Grünen Deutsch-Wagrams spendeten 600 Euro an die Streetworker in Deutsch-Wagram.
“Mit dieser finanziellen Spende wollen wir die gute Arbeit der Streetworker unterstützen, so Fr. DI Hildegard Sieberth”. Das Geld wird in die neuen Medien investiert, es wird eine Filmkamera angekauft.
Ich hoffe sehr, dass nachdem ich das Projekt 2005 iniziert habe – die letzten Jahre betreut habe und der Erfolg gibt uns Recht – es auch in dieser ÖVP-Regierung Bestand haben wird. Die Arbeit mit den Jugendlichen wird oft unterschätzt, vorallem sind Erfolge nicht sofort für jeden sichtbar. Ich bin nach wie vor felsenfest davon überzeugt, dass die Arbeit der Streetworker in Deutsch-Wagram und auch im ganzen Bezirk höchste Priorität haben muss. Junge Menschen die Fragen haben, oder denen es nicht gut geht, oder die möglicherweise nur die Streetworker als Ansprechpersonen haben, haben keine Lobby.

Foto: v.l.n.r.
Mag.(FH) Julian Duscher, Labg.Amrita Enzinger MSc, Mag.(FH) Barbara Berner, DI Hildegard Sieberth

DANKE

21. September 2009

für Ihr Vertrauen !

Endergebnis:

neu

19. September 2009


Die Grünen DW verteilten am Freitag morgen Vollkornweckerln an die SchnellbahnfahrerInnen beim Bahnhof in Deutsch-Wagram. Am 20.9. ist Autofreier Tag und die Grünen bedankten sich so bei den PendlerInnen, dass sie trotz der tristen Schnellzugsituation nicht aufs Auto umgestiegen sind.

SchülerInnen und Schüler freuten sich ebenso über ein gesundes Frühstück.
Foto: Amrita Enzinger, Hela Ayni

Schwarz-Blau in Deutsch-Wagram

18. September 2009

Zwei Tage vor der Wahl ist die Katze aus dem Sack! Im Kurier ist zu lesen, das Schwarz und Blau gemeinsam mindestens 15 Mandate anstreben um in Deutsch-Wagram zu regieren. 

Damit bestätigt sich, was viele schon gemunkelt haben. Es passt auch ins Bild, dass letzten Samstag beim Kinderflohmarkt (Veranstaltung der Gemeinde!!) auch Fr. FPÖ-Landesrätin Rosenkranz anwesend war…. 

Deutsch-Wagramer WählerInnen müssen sich im Klaren sein, wer Quirgst wählt, wählt auch rechts!
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Der aktuelle Laubfrosch

17. September 2009

Hier für Sie als Download

und der vorletzte als Download

Ein Mann der zusammenarbeiten kann???

16. September 2009

Es freut uns GRÜNE sehr, dass es heute den 15.9. 2009 endlich -  lt. Einer internen Information  – den Spatenstich für den Trinkwasserbrunnen am Stallingerfeld gegeben hat. Nach den Hinauszögerungen des Bürgermeisters, damit der Wasserbrunnen zeitgleich mit der Raststation gebaut werden kann  – ist es endlich so weit. Dieser Trinkwasserbrunnen ist für Deutsch-Wagram besonders wichtig. Deutsch-Wagram erhält,  durch den neuen Brunnen eine bessere Wasserqualität,   weiters kann das fehlende Wasser  – weil ja 1 Trinkwasserbrunnen in DW gesperrt werden musste – durch den neuen Brunnen wieder ersetzt werden. Die Beschlüsse für den Trinkwasserbrunnen waren im Gemeinderat immer einstimmig. Alle Parteien waren sich immer einig, dass wir diesen Trinkwasserbrunnen brauchen und wollen.

Trotzdem: Ein Mann der zusammenarbeiten kann, tut nun so, als hätte er das alles alleine gemacht und lädt als Bürgermeister außer ÖVP niemanden dazu ein.

Es gibt in Deutsch-Wagram  noch 7 StadträtInnen und einen Vizebürgermeister – der ebenso zufällig vom Spatenstich erfuhr. Formal wäre ich die zuständige Stadträtin für Umwelt. Allerdings informierte bzw. lud  Bürgermeister Quirgst niemanden dazu ein.  „Ein Mann der zusammenarbeiten kann“, wenn und wann er will. oder: Alle sind gleich aber manche sind eben gleicher.

Ebenso dürfen auch auf der Gemeindehomepage nur Stadträte die der ÖVP angehören, Artikel veröffentlichen und Projekte vorstellen und auf Gemeindekosten Plakate anfertigen. StadträtInnen anderer Parteien, haben lt. Quirgst keine Agenden mehr und dürfen keine Projekte auf die Gemeindehompage stellen……ein Mann der zusammenarbeiten kann…….

FPÖ kein Ruhepol…

16. September 2009

Wir Grünen sind immer für Demokratie und Vielfalt eingetreten, traurig aber ist, dass eine Partei in Deutsch-Wagram antritt – die kein eigenes Programm hat und sich für die nächste Periode keine Projekte vorgenommen hat, sondern nur allen möglichen Politikern ans Bein pinkelt um so auf sich aufmerksam zu machen.
Bedenklich eigentlich, dass gerade diese Partei, die an keiner anderen Partei oder Gruppierung ein gutes Haar lässt und immer stichelt……in den Medien immer meinte, die letzten GemeinderätInnen hätten immer gestritten……..
Nur Sticheln ohne fachlichen Backround kanns denn auch nicht sein. Zum Glueck und vor allem durch die Gruene Bewegung getrieben entwickeln sich neue Technologien auch oder vorallem im Bauwesen und da kann es nicht sein, dass eine Thermoglasfassade des Kindergartens mit dem klassischen “Gurkerlglas” gleich gesetzt wird. Eine so unzeitgemäße Behauptung kann nur zum Seiten füllen dienen.
Ruhepol ist die DW-FPÖ wahrlich nicht.

Gestaltungsbeirat/Anfrage nach dem NÖ-Auskunftsgesetz

15. September 2009

Sehr geehrter Herr Bürgermeister  Quirgst , 

 

 

 

in der  aktuellen  Ausgabe der NÖN -Gänserndorf  vom 15. 9.2009 Seite 19  las ich,  dass es  lt. Ihrer Aussage  einen Gestaltungsbeirat für/in Deutsch-Wagram gibt der gegen den Willen der Stadtgemeinde agiert. Trotzdem haben Sie sich als Baubehörde 1. Instanz in einer anderen Aussendung für und mit dem Groß- Projekt fotografieren lassen.

 

Ich bin Bürgerin der Stadtgemeinde Deutsch-Wagram  leider habe ich  zu meiner letzten Anfrage   –  die ich als Stadträtin - bezüglich Gemeindehomepage stellte  noch immer keine Antwort erhalten . Daher verlange ich nun als Bürgerin nach dem  NÖ Auskunftsgesetz welches am 5. Oktober 2000/  BGBI.Nr.286/1987 in der Fassung BGBI. I.Nr. 158/1998. beschlossen wurde von Ihnen als zuständige Instanz Antworten. 

 

Ich möchte  Auskunft  von Ihnen zum Gestaltungsbeirat  der gegen den Willen der Stadtgemeinde baut  und Auskunft über Ihre Kompetenz als Baubehörde 1. Instanz.

  1. Seit wann es den Gestaltungsbeirat  für Deutsch-Wagram? 
  2.  Wie setzt sich der Gestaltungsbeirat zusammen?
  3.  Sind alle politischen VertreterInnen im Beirat?
  4.  Welche Befugnis hatte der von Ihnen genannte Gemeindevertreter?
  5.  Welche Stellung hatte der Gemeindebedienstet im Gestaltungsbeirat?
  6. Warum gehen Sie als Bürgermeister bei einer so wichtigen Sache nicht selbst in den Gestaltungsbeirat? 
  7. Von wem wurde der Gemeindevertreter entsandt und wann?
  8. Wann war die Sitzung des Gestaltungsbeirates in der der Gemeindevertreter überstimmt wurde?
  9. Was haben Sie als Bürgermeister für Maßnahmen gesetzt?
  10. Warum gibt es über solche Projekte wie die Wohnhaussiedlung keine Information an die StadträtInnen?
  11. Warum gibt es über solche Projekte keine Information in der Gemeindezeitung, oder in einer eigenen Aussendung darüber? 
  12. Wieviele Aussendungen,  Flugblätter der Gemeinde bzw. wieviele Gemeindezeitungen hat es seit dem Zeitpunkt der Bekanntgabe das dieses Projekt dort verwirklicht wird gegeben?
  13. Seit wann wissen Sie alsBürgermeister darüber Bescheid?
  14. Wann waren die Bauträger das 1. Mal bei Ihnen?
  15. Wann trat der Gestaltungsbeirat das 1. Mal zusammen?
  16. Warum gibt es über solche Projekte, in denen das Wohl der Stadtgemeinde und deren BürgerInnen von einem Gestaltungsbeirat überstimmt wird, keine Informationen auf der Gemeindehompage bzw. Aussendungen?
  17. Welche Befugnisse hat der Gestaltungsbeirat? 
  18. Was ist Ihre Befugnis als Baubehörde 1. Instanz? 
  19. Wie sehen Sie die rechtliche Seite als Bürgermeister und Baubehörde 1. Instanz?
  20.  Wann haben Sie das 1. Mal Kontakt zu den unglücklichen AnrainerInnen aufgenommen? 
  21. Wie kann es sein, dass ein Gestaltungsbeirat gegen den Willen der Stadt  (Baubehörde 1. Instanz)  entscheidet  und Sie sich trotzdem mit dem Projekt fotografieren lassen?

Ich danke im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen, die sicher im Sinne der Transparenz und für die AnrainerInnen die sich sehr ungerecht behandelt fühlen, notwendig sind.

Ich bin mir sicher, dass Sie als Diener dieser Stadt (Antrittrede 2005)  die Fragen gerne beantworten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Amrita Enzinger, MSC

Stadträtin für Umwelt und Jugend

Landtagsabgeordnete