Archiv für die Kategorie „Kinder, Jugend u. Familie“

Bei der letzten Gemeinderatsitzung am Montag dem 28.6.2010….

Mittwoch, 30. Juni 2010

sagte der Bürgermeister zu folgenden PUNKTEN die er von mir gefragt wurde:
INITIATIVANTRAG HORT
Der Initiativantrag wird noch in einer der nächsten Sitzungen behandelt werden. Mein Verweis darauf dass er ab dem Zeitpunkt des Einbringens nur 4 Wochen Zeit habe und der Initiativantrag am 17.6. eingebracht wurde meinte BGM Quirgst, die Gemeindewahlbehörde müsse auch noch tagen. (Auch die wurde noch nicht einberufen).

BETREUUNGSPERSONAL NACHMITTAGSBETREUUNG
Mein Zusatzantrag den ich in der GR- Sitzung schriftlich verfasst habe zum Thema Hortverordnung: WURDE von der ÖVP abgelehnt.

Der Gemeinderat möge dafür Sorge tragen, dass auch in der Nachmittagsbetreuung bei 25 Kinder 2 Betreuungspersonen die Volksschulkinder betreuuen. Damit ist die Qualität bei der Betreuung gewährleistet (25 Kinder in mehreren Räumen inkl. Integrationskinder) und man wird den sich ändernden Anforderungen bei der Betreuung von Kindern gerecht.
Das im Kindergarten bei 25 Kinder pro Gruppe 2 Betreuungspersonen lt. Gesetz für die Betreuung zuständig sind. (Bei einem Integrationskind kommt eine zusätzliche Kraft)
Das im Hort bei 25 Kinder pro Gruppe 2 Betreuungspersonen lt. Gesetz für die Betreuung zuständig sind.

BETREUUNG SCHULAUTONOME TAGE SIND NICHT IM HORT
Auf meine Frage: Ich habe gehört, Eltern die ihre Kinder gerne im Hort hätten, die Gemeinde aber sagt, es gibt keine HOrtplätze mehr müssen nun die Nachmittagsbetreuung in Anspruch nehmen……wurde den Eltern auch gesagt, dass die VS-Kinder an Schulautonomen Tage im HOrt verbringen können. Der BGM verneinte diese Frage.

LAbg. GRIn Amrita Enzinger

Österreichische Architekten begutachten ausgezeichneten Kindergarten

Sonntag, 13. Juni 2010

Ich freue mich riesig, dass der neue Kindergarten in Deutsch-Wagram nicht nur bei den Kindern super ankommt, sondern auch eine tolle Auszeichnung erhalten hat.

In meiner Zeit als zuständige Stadträtin, wurde dieser Passivhaus Kindergarten, iniziert, geplant, und gebaut. Jetzt kommen aus ganz Österreich Architekten und sehen sich den Kindergarten an.
Der einhellige Tenor von allen, eine sehr angenehme Atmosphäre im Kindergarten, das geht auch an das Team im Kindergarten – die wunderbar mit den Kindern arbeiten, man fühlt sich wohl auch vom Raumklima. Weiters ist der Kindergarten optisch sehr modern, und bei der Heizungstechnik geht man den Weg der Selbstversorgung mit Wärmepumpe und Photovoltaikanlage eine sehr moderne offene freundliche Bauweise.
Von den Betriebskosten ist er billiger als die restlichen Kindergärten in Deutsch-Wagram die mit Strom geheizt werden.

Zur Preisverleihung wurde ich von der ÖVP nicht eingeladen, aber es ist trotzdem schön, dass der Kindergarten dessen Planung und Umsetzung sich über doch einige Jahre und etliche Diskussionen mit der ÖVP hingezogen hat und für mich viele Stunden Arbeit waren so eine tolle Auszeichnung bekommen hat, darauf bin ich sehr stolz.

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Glücksspiel in Deutsch Wagram

Dienstag, 8. Juni 2010

BGM Quirgst hat es nicht einmal ernsthaft versucht, das Glückspiel zu verhindern!

Ich behaupte Bürgermeister Quirgst hat es nicht einmal versucht, das “Kleine Glückspiel” in Deutsch-Wagram zu verhindern. Zum einen sind ihm die Bedenken und Ängste von Eltern der Jugendlichen egal, siehe Hortschließung und zum anderen ist er ein braver Parteisoldat der NÖ-Landes ÖVP. Das Land bekommt durch das “Kleine Glückspiel” jährlich rd. 9 .000.000 MIO Euro Körberlgeld, welches nicht zweckgebunden ist.

Für BGM Quirgst zählt nur die Kommunalsteuer und dass er, durch seine Unterstützung für das “Kleine Glückspiel”, bei Landesseite gut da steht. Soviel Zeit ist vergangen, aktiv getan hat der Bürgermeister nichts.

LAbg. GRIn. Amrita Enzinger

Deutsch-Wagramer ÖVP schließt 3gruppigen Volksschul-Hort ab kommenden Herbst!

Montag, 3. Mai 2010

ÖVP-Deutsch-Wagram spart bei der Betreuung von Volksschulkindern und entlässt 6 Gemeindebedienste.

Ab September wird es in Deutsch-Wagram keinen VS-Hortbetrieb mehr geben, diese Information gibt es noch nicht offiziell, allerdings hört man es schon von etlichen besorgten Müttern. 6 Gemeindebedienstete verlieren ihren Job nach bis zu 15 Jahren Horttätigkeit. Bei der Kinderbetreuung will die ÖVP-Deutsch-Wagram Geld sparen.

Angeblich sollen die 3 Hortgruppen, die von ausgebildeten Hortnerinnen und deren Helferinnen seit vielen, vielen Jahren zur vollsten Zufriedenheit aller geführt werden ab Herbst geschlossen sein.
Aus Sparmaßnahmen verlieren 6 Gemeindebedienstete ab September ihren Job.

Ob es ein neues Modell der Kinderbetreuung gibt, und wie dieses aussehen könnte weiß noch niemand von den betroffenen Kindern und Eltern. Laut ÖVP ist das ja alles noch so sehr geheim. Es gibt auch noch keinen Gemeinderatsbeschluss für die Schließung des Hortes.

Geld- gespart wird auf Kosten der Volksschulkinder die ab Herbst nicht mehr die beste und eine sehr liebevolle Betreuung von sehr engagierten Hortnerinnen genießen können. Der Deutsch-Wagramer ÖVP ist es auch egal, dass es für berufstätige Eltern enorm wichtig ist, dass sie ihre Kinder in bester qualifizierte Betreuung geben können. Mit einer kontinuierlichen Vertrauensperson die speziell für die Kinder und Kleinkinderbetreuung ausgebildet ist. Der Hort mit den Hortnerinnen ist beinahe wie ein Familiengefüge. Das wird es so ab Herbst nicht mehr geben.

Als ehemalige Stadträtin für Jugend und Kinder verstehe ich den Weg den die ÖVP-DW einschlägt überhaupt nicht mehr. Mein Anliegen war immer eine qualitätsvolle und adäquate Betreuung für Volksschulkinder nach dem Schulunterricht. Als damalige zuständige Stadträtin habe ich mich – nachdem der Bedarf der berufstätigen Eltern da ist, dafür eingesetzt, dass sogar noch eine zusätzliche Hortgruppe eröffnet worden ist. Die Eltern und Kinder waren mit der Hortbetreuung immer mehr als zufrieden. Die Kinder fühlten sich immer sehr wohl – dies war mir immer sehr wichtig. Die Hortkosten sind gesenkt worden und es wurde eine Kostenstaffelung für Geschwisterkinder eingeführt, so LAbg Amrita Enzinger.

Jetzt will die Alleinregierende ÖVP in Deutsch-Wagram den Hort den es seit vielen, vielen Jahren gibt komplett abschaffen. Sparen auf Kosten der Volksschulkinder, das ist die jetzige ÖVP-Politik.

Kein Freirad in Deutsch-Wagram

Mittwoch, 28. April 2010

OJE! Die ÖVP-Regierung Deutsch-Wagram hat die Gratisfahrräder für die Bevölkerung eingespart/abgeschafft.
Der Frühling ist da und wie ich letztes Wochenende per Zufall erfahren habe gibt es seit Monaten die Aktion “Gratis Freirad” nicht mehr für die Deutsch-WagramerInnen.

Leider ist auch die tolle Aktion FREIRÄDER für die Deutsch-WagramerInnen unter der ÖVP Alleinregierung Geschichte. Auch hier wird auf Kosten der Bevölkerung den Sportbegeisterten gespart. Deutsch-Wagram ist Klimabündnisgemeinde, Gesunde Gemeinde aber die Stadtgemeinde unter der ÖVP-Führung will sich die 10 Stück Freiräder für die Bevölkerung nicht mehr leisten. (Damit spart sich die Stadtgemeinde die Wartungskosten)
Die Idee hinter den gratis Rädern, die ich als damalige Umweltstadträtin iniziert habe war, dass Menschen die kein Fahrrad haben, oder das eigene gerade kaputt ist, die Möglichkeit haben gratis sich die Fahrräder beim Kleinen Stadtkaffee oder beim Landhaus Böckl auszuleihen. Für 1 Tag oder auch länger. Auch für Gäste die nach Deutsch-Wagram kamen war das eine nette Möglichkeit am Marchfeldkanal einen Radausflug zu machen. Radln ist lustig, gesund und günstig und auch für die Umwelt gut.

Nun gibt es sie nicht mehr. Schade um die wirklich gute Sache, mein Sohn wollte mit seinem Freund, der zu Besuch war, sich die Fahrräder ausborgen. Aber leider, ist das nicht mehr möglich.
Information von Seiten der Gemeinde in der Gemeindezeitung, oder auf der Hompage dazu gab es keine. Leider gibt es von Seiten der ÖVP gibt keine Informationspolitik an die Deutsch-WagramerInnen.

Freirad

Foto von l.n.r. bei der Prästentation der Aktion vor einigen Jahren: Streetworkerin und Streetworker, Stadtgemeindebedienstete Fr. Daniela Frank vom Bürgerservice, Labg.Amrita Enzinger (damals zuständige Stadträtin) Daniela Böckl (damals Stadträtin für Marketing ÖVP) und Markus Mandl (ÖVP

Opposition forder GR-Sitzung warum…

Montag, 8. März 2010

Am 1.3.2010 haben die GRÜNE, die SPÖ und die !WIR eine Gemeinderatsitzung gemäß § 45 Abs.2 NÖ
Gemeindeordnung 1973 verlangt. Warum?

1. Geht es um die Causa Kleistgasse seit November 2009 wurden keine weiteren – den Anrainern versprochenen – Schritte gesetzt. Der Bürgemeister denkt wohl, die Wahl hat er gewonnen, und neue Geldmittel im Finanzausgleich bringst auch, also Schwamm drüber, aber nicht mit uns.
2. Thema Glückspielautomaten (Hölle). Schon im Jahre 2006 wurde eine Verordnung für Schutzzonen aufgrund meines Antrages im Stadtrat erarbeitet. Diese wurde jedoch vom Bürgermeister nie umgesetzt. Jetzt soll just mitten in einer solchen roten Zone ein Glückspielautomatenlokal errichtet werden. Dies ist nur durch die Ignoranz des Bürgermeisters für wirklich wichtige Themen, wie der Schutz der Jugend, möglich geworden. Für den Bürgermeister ist es halt wieder eine Einnahmequelle.

Schutzzonen

Schutzzonen


Amrita Enzinger
Verordnung Schutzzonen

Auszeichnung zur Jugendfreundlichen Gemeinde und Auszeichnung für den innovativen Holzbau beim neuen Kindergarten.

Montag, 21. Dezember 2009

Wir Deutsch-Wagramer Grünen freuen uns, und besonders ich bin stolz, denn diese beiden Auszeichnungen, zeigen, dass ich als zuständige Stadträtin von 2005-bis 2009 die richtigen Prioritäten in meinem Ressort gesetzt habe.
Gerade im Bereich Kinder und Jugend habe ich viele Initiativen gesetzt und umgesetzt, das oft unter nicht einfachen Umständen.

Einiges ist leider noch immer offen, eine Kinderkrippe fehlt nach wie vor in unserer Stadt. Für viele arbeitende Eltern mit Kleinstkindern ist es oft unerlässlich, dass Ihre Kinder in besten Händen von ausgebildeten Personal betreut werden.
Im Bereich der Jugend, war es eine Freude mit den beiden VS und HS-Direktorinnen zusammenzuarbeiten, 3. Hortgruppe, Nachmittagsbetreuung in der HS sowie Begabtenförderung für die Beste HauptschülerIn seien hier nur angeführt.
Die Streetworker welche ich nach Deutsch-Wagram geholt habe und die immer einstimmig beschlossen wurden sind aus DW nicht mehr wegzudenken.
Der Passivhauskindergaren war von Anfang an ein Projekt welches zeigen sollte, wie umweltschonend und zukunftsweisend gebaut werden kann und soll. Die höheren Baukosten, (durch Förderungen gedeckt) werden durch viel geringere Betriebskosten in den Folgejahren mehr als wettgemacht. Der Bau gefällt den Kindern ist hell und freundlich und effizient gebaut.
Alles in allem freue ich mich wirklich, dass wir GRÜNE entgegen vielen Meldungen von 2005-bis 2009 tolle und prämierte Projekte umgesetzt haben.

LAbg. Amrtia Enzinger

GRÜNE spenden 600 EURO an Streetworker in Deutsch-Wagram

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Auch in finanziell schwierigen Zeiten bei den Gemeinden muss die Jugendarbeit kontinuierend weitergehen. Auch um den Kontakt und das Vertrauen zu halten.
Es darf nicht bei der Jugendbetreuung gespart werden – im Gegenteil, gerade in Zeiten der Krise, müssen auch junge Menschen die nicht gleich einen JOB finden – von SozialarbeiterInnen gut betreut werden,daher wäre es umso wichtiger, die Betreuungsstunden der Streetwoker aufzustocken so Labg. Amrita Enzinger.

Die Grünen Deutsch-Wagrams spendeten 600 Euro an die Streetworker in Deutsch-Wagram.
“Mit dieser finanziellen Spende wollen wir die gute Arbeit der Streetworker unterstützen, so Fr. DI Hildegard Sieberth”. Das Geld wird in die neuen Medien investiert, es wird eine Filmkamera angekauft.
Ich hoffe sehr, dass nachdem ich das Projekt 2005 iniziert habe – die letzten Jahre betreut habe und der Erfolg gibt uns Recht – es auch in dieser ÖVP-Regierung Bestand haben wird. Die Arbeit mit den Jugendlichen wird oft unterschätzt, vorallem sind Erfolge nicht sofort für jeden sichtbar. Ich bin nach wie vor felsenfest davon überzeugt, dass die Arbeit der Streetworker in Deutsch-Wagram und auch im ganzen Bezirk höchste Priorität haben muss. Junge Menschen die Fragen haben, oder denen es nicht gut geht, oder die möglicherweise nur die Streetworker als Ansprechpersonen haben, haben keine Lobby.

Foto: v.l.n.r.
Mag.(FH) Julian Duscher, Labg.Amrita Enzinger MSc, Mag.(FH) Barbara Berner, DI Hildegard Sieberth

Grünes Erfolgsprojekt „Streetworker“

Sonntag, 6. September 2009

Die Jahre vergehen und das Jugend-Projekt GOOSTAV wächst und wächst. Immer mehr Gemeinden im Bezirk Gänserndorf, aber auch in den Nachbarbezirken, greifen auf die professionelle Unterstützung von ausgebildeten SozialarbeiterInnen für die Betreuung von Jugendlichen zurück.
Es macht mich stolz, dass wir in Deutsch-Wagram „die Nase“ vorne hatten und die Wichtigkeit von guter Jugendarbeit bereits 2005 erkannt haben. Ein GRÜNER Antrag für die Einsetzung und Finanzierung von Streetworkern wurde über alle Parteigrenzen hinweg mitgetragen und einstimmig beschlossen. Der Erfolg gibt uns Recht. Das Feedback, welches ich von unserer Bevölkerung, von Vereinen und Polizei bekomme, ist sehr positiv. Auch wenn man bei der Sozialarbeit die Früchte nicht – wie beim Gärtnern – sofort sieht: Streetworkerarbeit ist leise und basiert auf Vertrauen. Die Jugendarbeit muss weitergehen, denn das Steuergeld ist in unsere Jugend bestens investiert.

Jedem Kind seinen Gartenplatz!

Sonntag, 6. September 2009

Es war einmal ein MOBIKI. Er leistete gute Dienste, wurde aber Ende Juli abgebaut. Obwohl er ganz gut als Kinderkrippe weiter Verwendung finden hätte können. Doch der Bürgermeister legte sich quer. Sogar Abstimmungen erklärte er für unzulässig. Die GRÜNEN werden weiter kämpfen.

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