Rätselraten in Deutsch-Wagram

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Die im letzten Herbst neu errichtete Brücke über den Russbach auf der L6 Richtung Wolkersdorf stellt Radfahrer, Läufer und Spaziergänger vor ein Rätsel. Immerhin wurde viel Geld für Beton ausgegeben. Auch ist die Wegbreite zwischen Leitplanke und Brückengeländer ausreichend, damit man prinzipiell die Brücke überqueren könnte, ohne die Fahrbahn betreten zu müssen. Leider wurden jedoch unüberwindbare Hindernisse eingebaut. Eine Abschrägung zur Auffahrt mit dem Fahrrad ist gegeben, jedoch die Zufahrt führt entlang eines ungesicherten Abgrundes hinter der Leitplanke in unbefestigtem Gelände. Blöderweise endet der “Radweg” an einer Ankündigungstafel (Ein ziemliches Brett vor dem Kopf). Auch auf der anderen Brückenseite kann man erkennen, dass es nur noch 102m bis zum Bahnschranken sind, wenn man alle Hürden überwunden und Umwege gegangen ist, die die Leitplanke vorgibt.

Es kann aber auch einfach nur sein, dass wieder einmal auf Radfahrer, (Hunde)-Spazierer und Nordic Walker vergessen wurde. Der Weg über die Brücke führt insbesondere all jene, die am Helmahof wohnen und die Fabrikstraße entlang bis hinter den Bahnschranken zum Stallingerfeld wollen.

Aber diese Personengruppen können ja auf der neuen Straße ungeschützt die Brücke überqueren. Wenn es eng wird und ein Auto gegen die Leitplanke kracht, sind beim Fußgänger die Beine ab. Wen oder was schützt die Leitplanke eigentlich?

Als erste und kostengünstige Maßnahme könnte ein Schild “Wohnstraße” aufgestellt werden, wenn es so gedacht ist, dass sich AutofahrerInnen die Fahrbahn mit SpaziernegeherInnen, Nordic WalkerInnen und Hunde-EislerInnen teilen.

Eine wahre Meisterleistung!

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